Charly, Bankangestellte, 29, Tirol

Es ist ein entscheidender Moment, wenn man plötzlich realisiert, dass man bisher nur dachte, dass man meditiert, aber nie „richtig“ meditiert hat. Sehr wertvoll – und so kann ich die gesamte Zeit, die ich in der Ausbildung zur Meditations- und Bewusstseinstrainer verbracht habe, bezeichnen: wertvoll. Für das gesamte Leben. Dank der Meditation und dem Bewusstsein, das ich hier erlangen konnte, hat sich einiges in meinem Leben verändert. Auch durch den Zugang zu Ayurveda, lebe ich gesünder und fühle mich fitter und lebendiger, weil ich besser verstehe, was mir gut tut, und was nicht. Die regelmäßig praktizierte Meditation schützt, gibt Antworten auf Fragen (die man aber nicht aktiv stellen muss) und gibt Kraft. Ich habe immer schon viel empfunden und wahrgenommen, aber jetzt kann ich besser damit umgehen und verstehe mehr. Man trifft im Laufe der Zeit auf verschiedenste Menschen und man kann von vielen etwas lernen, aber Gespräche mit Rai sind anders, sehr inspirierend und Augen öffnend.

Katarina Pfister, Hotelmanagerin, 31 Jahre

Eher durch einen Zufall bin ich im September auf Rai gestoßen & Rai hat uns dann bei einem 2 tägigen Seminar das meditieren näher gebracht. Ich war begeistert & habe dann die Ausbildung zum Meditations-& Bewusstseinstrainer begonnen. Am Anfang war es schwer konsequent jeden Morgen zu meditieren – mittlerweile kann ich es mir aber nicht mehr ohne vorstellen. Es gehört jetzt zu meinem Leben dazu  (so wie auch Ayurveda) – in aller Ruhe in mich zu gehen & die ersten Minuten am Tag nicht mit Stress zu beginnen sondern einfach mir selber zu widmen. Mein Feingefühl für meinen Körper ist viel besser geworden – auch der allgemeine Gesundheitszustand ist nicht mehr zu vergleichen mit früher. Meine Familie profitiert auch voll – alles in allem eine große Veränderung aber nicht mehr weg zu denken!!

Walter, fast 40, IT-Manager, Wien

Auf Yoga und Meditation bin ich eher zufällig auf einer Reise gestoßen, ich hatte damit früher kaum etwas Interessantes verbunden. Damals wurde vielleicht ein kleiner Funke gezündet und ich habe mich seitdem sehr für diese Themen interessiert. Danach habe ich verschiedene Angebote wahrgenommen und Kurse besucht, auch um mich weiter mit Meditation zu beschäftigen. Letztendlich war mein Gedanke danach aber meist: War das alles? Es muss doch mehr dahinterstecken! Wie der Zufall es will, musste ich, um das herauszufinden, nicht etwa einen weiten Weg nach Indien auf mich nehmen, sondern entdeckte ganz in der Nähe bei Kufstein die Meditationsschule Rai. Und ich wurde nicht enttäuscht: Nach meiner persönlichen Erfahrung kenne ich auch jetzt noch keinen annähernd vergleichbaren Ort, an dem du Meditation besser erlernen könntest. In sehr persönlichen Einzelstunden wird man an den Zustand der Meditation herangeführt. Aber Vorsicht, das hat nichts mit Wellness zu tun! Meditation entpuppt sich nicht als bloße nette Entspannung. Es bleibt dir etwa nicht erspart, dich mit den eigenen Ängsten auseinanderzusetzen. Aber genau dazu gibt es und brauchst es auch den Meditationslehrer, der dich dabei begleitet. Wer darüber hinausgehen will und Meditation nicht nur selbst betreiben, sondern auch weitergeben möchte, für den bietet die Meditationsschule Rai auch Ausbildungen zum Meditationstrainer und –lehrer an. Dabei bekommt man das nötige Rüstzeug mit, um zukünftig selbst Menschen an die Meditation heranführen zu können. Die Ausbildung spannt dabei einen weiten Bogen um die Themen westliche und indische Philosophie und Psychologie, du lernst den menschlichen Körper genauer kennen, studierst die verschiedenen Yoga- Techniken im Zusammenhang mit Mediation und erfährst viel über die praktische Herangehensweise, wie du dieses Wissen weitergeben kannst. Und nicht zuletzt liefert die Ausbildung einen wertvollen Beitrag für deine eigene Persönlichkeitsentwicklung. Du lernst also nicht nur vieles über Meditation, sondern auch über dein Selbst! Abschließend möchte ich sagen: Den Schritt zu regelmäßiger Meditationspraxis kann ich wirklich nur empfehlen, es ist eine Bereicherung fürs Leben. Rai, der Leiter der Mediationsschule, ist ein ausgezeichneter Lehrer und Mentor und versucht Meditation als möglichst authentische Praxis weiterzugeben. Diese Meditationserfahrung lässt sich schwer in Worte fassen, sie wird jedenfalls deinen Alltag bereichern und ist dann nicht mehr wegzudenken!

Christian, Selbständig, 47

Rai, für meine persönliche Weiterentwicklung v.a. aber auch für den Umgang mit meinen Mitmenschen, deren Verhaltensweisen ich oft nicht verstanden habe und von deren „Egoismus“ ich mich immer mehr ausgenutzt vorkgekommen bin, stellt das „dich-kennen-lernen“ und das durch dich erlernte Yoga und die Meditation, die ich nun hauptsächlich praktiziere, einen Meilenstein in meiner Entwicklung dar! Ich wage zu behaupten, dass ich ohne meinem Yoga und ohne meinen Meditationen, die ich in perfekter und angenehmer Art und Weise durch dich gelehrt bekommen habe, in einer sehr schlechten Verfassung wäre und nicht die Ruhe hätte und die Fähigkeit, jeden Augenblick genießen zu können, auch wenn mir das ab und zu immer noch nicht gelingt. Aber ich will ja nicht perfekt sein, sondern jeder Tag meines Lebens soll mir auch was beibringen, egal ob es Erfahrungen, andere Meinungen, neue Erkenntnisse oder Gefühle sind, die ich vorher noch nicht kannte. Danke und das „Senfkorn“ ist bei mir aufgegangen! LG Christian

Christian, Manager im Tourismusbereich, 40, Oberösterreich

Die Meditation ist für mich ein täglicher Ruhepol im hektischen Alltag, fokussiert meine Gedanken, ob Beruf oder Privat, auf das Wesentliche im Leben und sorgt für eine tiefe Ruhe in mir. Mein früherer Fokus auf vorwiegend Erwerb von materiellen Dingen, die zwar schön sind, aber kein dauerhaftes Lebensglück bringen, hat massiv abgenommen. Mit der Zeit der täglichen Meditation achte ich noch mehr auf meine Ernährung, eine nachhaltigere und ökologischere Lebensweise. Die Meditation ist einfach zu lernen und mit Kontinuität ist rasch eine deutliche Steigerung der Lebensqualität spürbar. 

Beatrix, 50, Allgäu / Wattens, Yogatrainerin

Es ist Zeit von der grünen Wiese und dem Sandstrand zur Realität zu kommen und sich selbst zu erkennen, das macht uns aus und bringt uns weiter. Ich bin dankbar für jede Erfahrung und für die schweren Zeiten auch in der Meditation, denn die haben mir geholfen einen klaren Blick zu bekommen und mit Liebe anzunehmen was ist, ohne zu hadern oder zu zweifeln, was wohl das Beste für mich ist. In Frieden zu leben und friedvoll zu sein ist mein Lebenswunsch, und es gelingt mir immer besser seit ich täglich meditiere.

Maria, 35, Selbständig, Tirol

Ein persönlicher Erfahrungsbericht Da mein Mann Meditationslehrer ist werde ich immer wieder gefragt ob ich denn auch meditiere. Meine Antwort lautet: Ja! Denn wenn nicht, dann würden wir zwar die gleiche Sprache sprechen, könnten uns jedoch nicht verstehen. Ganz am Anfang meiner Meditationsübung waren 5 Minuten schon fast unerträglich. Zehn Minuten still sitzen bleiben und sich nur auf Atmung und sich selbst zu konzentrieren erschienen mir damals noch als Zeitverschwendung. Es gab ja so viel Wichtigeres. Natürlich hatte ich damals noch nicht die Reife und psychische Klarheit. Aber hätte ich diese ohne Meditation erreicht? Ziemlich sicher nicht. Kurz zu meiner Vorgeschichte: Ich war (oder bin es immer noch ein bisschen) ein sehr inkonsequenter Mensch und Disziplin war nicht gerade meine Stärke. Noch dazu habe ich mir über die Jahr ein sehr beliebtes Ego aufgebaut mit dem ich ganz gut überleben konnte und von meinem persönlichen Umfeld ganz gut unterstützt wurde dabei. Ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt“ so war ich drauf. Mit Realität hatte dies natürlich nichts zu tun und ich bekam auch immer wieder mal die Rechnung serviert…doch etwas an meiner Einstellung ändern? Warum denn? Ich kann mir ja einreden dass es mir gut geht und solange es andere Menschen gibt die einem das glauben ist ja alles in Ordnung. Tja, aber nicht in der Wirklichkeit. Nach jahrelangem sich selbst belügen war die Leere in mir so groß dass die Erkenntnis dass nur mehr Gott mir helfen kann unumgänglich war. Es war an der Zeit etwas zu Ändern, doch der darauf resultierende Gegenwind der Gesellschaft war enorm und hat mich oft zurückgeworfen. Die Auseinandersetzung mit meinem Unterbewusstsein und Egos war oft zum aus der Haut fahren. Die tägliche Übung in der Meditation, wie schon gesagt, am Anfang schwierig. Mittlerweile meditiere ich seit 8 Jahren und ich genieße diese Zeit. Was genau darin passiert ist eine ganz persönliche Sache und sollte nur mit seinem Lehrer, den es auf alle Fälle braucht, besprochen werden. Ich kann nur sagen, es hat mir das Leben gerettet. Schwierigkeiten im Leben kommen immer wieder, doch die Kraft und das Vertrauen diese zu meistern, kann man in der Meditation gewinnen. Unwesentliche Dinge werden einfach relativer. Es ist nicht immer alles nur Angenehm, Materialismus und Kapitalismus sind allgegenwärtig. Doch man hat die Wahl für was man sich entscheidet. Ob ich mich ohne meinen Mann für diesen Weg entschieden hätte weiß ich nicht…möglicherweise nicht. Auf jeden Fall bin ich mehr als nur Dankbar.

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